Diese Seite richtet sich an Unternehmen mit einem jährlichen Etikettenbedarf von mehr als 5.000 Stück oder mit industriellen Kennzeichnungsanforderungen.
Die Wahl zwischen Thermodirekt- und Thermotransferdruck entscheidet über Haltbarkeit, Kosten und Prozesssicherheit Ihrer Etiketten. Viele Unternehmen setzen das falsche Druckverfahren ein und kämpfen mit verblassenden Etiketten oder ineffizienten Abläufen.
Hier erfahren Sie, welches Verfahren zu Ihrer Anwendung passt und wann sich welche Technologie wirklich lohnt.
Wir analysieren Ihre Anwendung und empfehlen das wirtschaftlich sinnvollste Verfahren
Thermodirektdruck erzeugt Etiketten direkt auf Thermopapier ohne Farbband und eignet sich für kurzfristige Anwendungen wie Versandetiketten.
Thermotransferdruck verwendet ein Farbband und erzeugt langlebige und widerstandsfähige Etiketten für industrielle Anwendungen.
In vielen Anwendungen kommt zusätzlich Inkjet-Etikettendruck zum Einsatz, insbesondere wenn farbige, flexible oder GHS-konforme Etiketten benötigt werden.
→ Inkjet Etikettendrucker für farbige und GHS-konforme Etiketten
Thermodirektdruck ist ideal für kurzfristige Etiketten wie Versand- oder Logistiketiketten.
Typische Einsatzbereiche:
Thermotransferdruck eignet sich für Anwendungen, bei denen Etiketten lange lesbar bleiben müssen.
Typische Szenarien:
| Kriterium | Thermodirekt | Thermotransfer |
| Haltbarkeit | Kurzfristig | Langfristig sehr hoch |
| Beständigkeit | Empfindlich gegen Hitze Licht | Sehr resistent |
| Kosten | Günstiger im Betrieb | Höher durch Farbband |
| Einsatzbereich | Versand Logistik | Industrie Produkte |
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